Leasingrückläufer mit Kratzer, Beulen oder ähnlichem?

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  • Entfernung von Beulen und Kratzern
  • Reinigung des kompletten Fahrzeugs
  • Hochglanzpolitur und Lackversiegelung

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Leasingrückläufer

Autopflege im Branchenbuch Die Münchner

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Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Fahrzeugaufbereitung

 

§1 Gegenstand der Geschäftsbedingungen

Gegenstand der nachfolgenden Bedingungen ist das Reinigen und Pflegen von Kraftfahrzeugen aller Art.
Die angebotenen Leistungen werden nur zu den jeweils gültigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Fahrzeugaufbereitung erbracht.

 

§ 2 Terminvereinbarungen

a.Terminvereinbarungen werden grundsätzlich in gegenseitigem Einverständnis beider Geschäftsparteien getroffen.

 

b. Eilaufträge müssen vom Kunden als solche deklariert werden. Dieser Service ist unverbindlich und richtet sich nach der Auftragslage der Fahrzeugaufbereitungsfirma.

 

c. Terminvereinbarungen sind gleichzeitig Auftragserteilungen und werden im rechtlichen Sinne auch als solche angesehen. Unabhängig davon hat der Kunde unmittelbar vor dem Beginn der Fahrzeugaufbereitung eine schriftliche Auftragsbestätigung zu unterzeichnen.

 

§ 3 Nichteinhaltung einer Terminvereinbarung

a.Terminvereinbarungen behalten ihre Gültigkeit bis zum vereinbarten Termin, wenn nicht mindestens zwei (2) Werktage vor dem Erfüllungsdatum dieser Termin von einer Seite der Geschäftsparteien aufgekündigt wird.

b. Bei höherer Gewalt und behördlichen Anforderungen kann eine Terminvereinbarung kurzfristig als nichtig erklärt werden.

c. Schadensersatzansprüche ergeben sich wohl aus §3.a, nicht aber aus §3.b.

§ 4 Widerrufsrecht

Der Kunde hat das Recht, den Vertrag entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen zu widerrufen. Ein uneingeschränktes Rückgaberecht i.S.v. § 361b BGB wird nicht vereinbart.

§ 5 Zahlungsbedingungen/Zahlungsvereinbarungen

a.Die Zahlungsbedingungen sind vom Kunden so zu akzeptieren, wie sie auf der Auftragsbestätigung angegeben sind.

b. Ausnahmefälle sind nach vorheriger mündlicher Vereinbarung möglich, müssen jedoch auf der Auftragsbestätigung vermerkt werden.

c. Schriftliche Zahlungsvereinbarungen stellen eine Ausnahmeregelung dar und setzen §4.a + b außer Kraft.

d. Schriftliche Zahlungsvereinbarungen nach §4.c können jederzeit von einer der beiden Parteien, ohne Angabe von Gründen, aufgekündigt werden. Dabei ist eine Kündigungsfrist von mindestens einem Monat einzuhalten.

e. Schriftliche Zahlungsvereinbarungen gelten jeweils für sechs (6) Monate. Nach Ablauf dieser sechs Monate verlängert sich eine Zahlungsvereinbarung automatisch um weitere sechs (6) Monate, wenn sie nicht zum Ende der Laufzeit aufgekündigt wird.

§ 6 Reklamation

a. Reklamationen können nur direkt nach erbrachter Arbeit geltend gemacht werden.

b. Ein Anspruch kann nur geltend gemacht werden, wenn der Fehler eindeutig bei der Fahrzeugaufbereitung liegt.

c. Bei einer berechtigten Reklamation hat die Aufbereitungsfirma für einen entsprechenden Ausgleich zu sorgen.

§ 7 Haftung und Garantie

a. Die Aufbereitungsfirma übernimmt die volle Haftung für Schäden, die durch ihre Arbeit am Kraftfahrzeug verursacht werden.

b. Die Haftung für Schäden, die vor der Fahrzeugaufbereitung an dem betroffenen Fahrzeug schon vorhanden waren und durch die Fahrzeugaufbereitung an diesem Fahrzeug veräußert wurden, wird nicht übernommen. Die Mitarbeiter der Fahrzeugaufbereitungsfirma machen den Kunden vor Beginn ihrer Arbeit auf bereits vorhandene Schäden aufmerksam, die der Kunde schriftlich zu bestätigen hat.

c. Die Aufbereitungsfirma übernimmt keine Garantie für den Erfolg der von ihr am Kraftfahrzeug ausgeführten Arbeiten, wenn der Zustand des Kraftfahrzeugs schon im Vornherein an einem Erfolg zweifeln lässt. Über diesen Umstand wird der Kunde vor Beginn der Arbeiten unterrichtet.

d. Motorraum- und Motorwäsche werden nur an Kraftfahrzeugen mit einwandfreier Elektrikabdichtung durchgeführt, bei Ausfällen übernimmt die Aufbereitungsfirma keine Haftung. Mit der Auftragserteilung zur Motorraum- und Motorwäsche bestätigt der Kunde die einwandfreie Elektrikabdichtung im Motorraum an seinem Kraftfahrzeug.

§ 8 Formalitäten und schriftliche Absicherung

a. Bevor die Arbeit am Kraftfahrzeug des Kunden aufgenommen werden kann, ist vom Kunden ein Formular gegenzuzeichnen. Dieses Formular beinhaltet die Auftragsbestätigung und die Schadensanzeige. Dies dient der rechtlichen Absicherung der Auftragsfirma.

b. Mit der Unterzeichnung dieses Formulars bestätigt der Kunde dessen Richtigkeit und akzeptiert die Allgemeinen Geschäftsbedingungen bzw. die auf der Auftragsbestätigung vermerkten außerordentlichen Vereinbarungen.

§ 9 Preise

a. Die Preise richten sich im Allgemeinen nach dem Zustand des Kraftfahrzeugs vor Beginn der Reinigung/Pflege.

b. Preisangaben auf Informationsunterlagen der Aufbereitungsfirma dienen lediglich zur Orientierung und können je nach Fall stark von den Orientierungspreisen abweichen.

c. Die endgültigen Preise der zu erbringenden Leistungen werden unmittelbar vor Beginn der Arbeiten festgelegt und auf der Auftragsbestätigung vermerkt.

d. Der Kunde akzeptiert diese Preise mit seiner Unterschrift auf der Auftragsbestätigung.

§ 10 Gültigkeit der Allgemeinen Geschäftsbedingungen

a. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen haben Gültigkeit, soweit keine anderweitige Vereinbarung zwischen den Geschäftsparteien getroffen wurde.

b. Vereinbarungen, die von den hier aufgeführten Bedingungen abweichen, sind schriftlich zu verfassen.

c. Anderweitige Vereinbarungen, die einen oder mehrere Teile der Geschäftsbedingungen betreffen, nehmen keinen Einfluss auf die Gültigkeit der übrigen Bedingungen.

Stand: Januar 2009